Hochschule
Unsere Hochschule versteht sich als lebendige Bildungseinrichtung mit Nähe zu allen, die aktiv die Gesellschaft von morgen mitgestalten möchten.
Diese Seite bietet einen Überblick über die organisatorischen Strukturen unserer Hochschule. Sie lernen die Fakultäten, die Leitungsgremien und die Verwaltungsstruktur kennen und können sich einen Überblick über unsere zentralen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie wichtige Anlaufstellen verschaffen.
Sie erfahren, welche Schwerpunkte wir uns setzen, wie wir die Hochschule zukunftsfest entwickeln, die Qualität der Lehre sichern und und uns international vernetzen. Auch unsere Rechtsgrundlagen sind im Schnellzugriff erreichbar.
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170:
wissenschaftliche Mitarbeitende
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3.500:
Studierende
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50:
Hochschullehrende
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140:
weitere Mitarbeitende
Fakultäten
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Institute und Gremien der FakultätFakultät für Geistes- und Humanwissenschaften
Auf dieser Seite finden Sie die Übersicht über die Institute, die der Fakultät angehören und eine Liste der Gremien und Personen. Die Fakultät wird hausintern oft einfach kurz als “Fakultät A” bezeichnet.
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Institute und Gremien der FakultätFakultät für Natur- und Sozialwissenschaften
Auf dieser Seite finden Sie die Übersicht über die Institute, die der Fakultät angehören und eine Liste der Gremien und Personen. Die Fakultät wird hausintern auch oft kurz als “Fakultät B” bezeichnet.
Hochschulprofil
Als bildungswissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht lehren und forschen wir zu schulischen und außerschulischen Bildungsprozessen.
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Die Profilfelder kennenlernenDrei Profilfelder
Drei Profilfelder haben wir als strategische Schwerpunkte in unserem Struktur- und Entwicklungsplan festgeschrieben. Die Wissenschaftler:innen unserer Hochschule arbeiten dort sowohl fächer- und einrichtungsübergreifend als auch mit externen Kooperationspartnern zusammen.
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Mehr über die Lehr-Lern-Labore erfahrenLehr-Lern-Labore
Eine besondere Rolle kommt den Lehr-Lern-Laboren zu, die eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis bilden. Unsere Studierenden erwerben dort wichtige bildungswissenschaftliche Kompetenzen für ihre späteren Berufsfelder und umgekehrt profitieren Lehrkräfte und Schulklassen von neuen Bildungskonzepten.
Leitung und Organisation
Hinter jeder Institution stehen engagierte Menschen. Unsere rund 3.500 Studierenden werden von 50 Professor:innen und 170 akademischen beziehungsweise wissenschaftlichen Mitarbeitenden betreut.
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Alle Organisationseinheiten im ÜberblickEinrichtungen, Gremien und Interessenvertretungen
Rektorat, Hochschulrat und Senat stellen die Weichen für die Zukunft unserer Hochschule. Lehre und Forschung werden durch die beiden Fakultäten erbracht. Weitere Einrichtungen übernehmen zentrale Aufgaben, und im Hintergrund wirken 140 Mitarbeitende in der Verwaltung. Eine besondere Rolle kommt unseren Vertrauenspersonen und Beauftragten zu. Diese vertreten die Anliegen von bestimmten Gruppen oder Einzelpersonen an der Hochschule.
Leitbild
Unter Mitwirkung aller Institutionen der Hochschule haben wir 2016 unser Leitbild festgelegt. Es beschreibt, welche Werte unsere Hochschule ausmachen und gibt die strategische Richtung für unsere weitere Entwicklung vor.
Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe sieht sich in der Verantwortung, politische und gesellschaftliche Bedingungen und Entwicklungen kritisch im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Bildungs- und Lernprozesse zu reflektieren und zukunftsweisende Perspektiven zu entwickeln.
Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe sieht sich in der Verantwortung, politische und gesellschaftliche Bedingungen und Entwicklungen kritisch im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Bildungs- und Lernprozesse zu reflektieren und zukunftsweisende Perspektiven zu entwickeln.
Erziehungswissenschaftliche, fachdidaktische und fachwissenschaftliche Perspektiven werden an der Hochschule in einen erkenntnisfördernden Austausch gebracht. Methodologische Vielfalt und wissenschaftstheoretische Reflexion sind Kernelemente dieser Forschungskultur.
Erziehungswissenschaftliche, fachdidaktische und fachwissenschaftliche Perspektiven werden an der Hochschule in einen erkenntnisfördernden Austausch gebracht. Methodologische Vielfalt und wissenschaftstheoretische Reflexion sind Kernelemente dieser Forschungskultur.
Die konsequente Verbindung von Forschung, Lehre und Praxiserprobung ermöglicht unseren Studierenden neben einem kontinuierlichen fachspezifischen, fachdidaktischen und pädagogischen Kompetenzzuwachs auch den Erwerb von Handlungs- und Reflexionswissen. Die Praxisfundierung ist zugleich eine wertvolle Ressource für innovative Forschung und Theoriebildung.
Die konsequente Verbindung von Forschung, Lehre und Praxiserprobung ermöglicht unseren Studierenden neben einem kontinuierlichen fachspezifischen, fachdidaktischen und pädagogischen Kompetenzzuwachs auch den Erwerb von Handlungs- und Reflexionswissen. Die Praxisfundierung ist zugleich eine wertvolle Ressource für innovative Forschung und Theoriebildung.
Der Studienalltag an der Hochschule folgt der Idee einer aktiven Lehr-Lern-Kultur. Studierende verfügen über Freiräume für eine individuelle Schwerpunkt- und Profilbildung. Innovative Lehr-Lern-Formate bieten Selbstlernarchitekturen an und erlauben Projektarbeiten und forschendes Lernen. Unsere Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich in ihrer Tätigkeit in der Schule oder anderen Handlungsfeldern durch ihre fundierte Kompetenz zur Praxisgestaltung aus.
Der Studienalltag an der Hochschule folgt der Idee einer aktiven Lehr-Lern-Kultur. Studierende verfügen über Freiräume für eine individuelle Schwerpunkt- und Profilbildung. Innovative Lehr-Lern-Formate bieten Selbstlernarchitekturen an und erlauben Projektarbeiten und forschendes Lernen. Unsere Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich in ihrer Tätigkeit in der Schule oder anderen Handlungsfeldern durch ihre fundierte Kompetenz zur Praxisgestaltung aus.
Der intensive Kontakt mit einer Vielzahl europäischer und außereuropäischer Partnerhochschulen garantiert die Internationalisierung von Studium und Forschung. Innerhalb der Hochschule wird gesellschaftliche Vielfalt gelebt und gestaltet. In Kooperation mit lokalen und internationalen Partnern durchgeführte Projekte loten Chancen und Risiken von Digitalisierung und anderen Herausforderungen der modernen Gesellschaft aus und entwerfen Konzepte und Visionen für zukünftiges Lehren und Lernen.
Der intensive Kontakt mit einer Vielzahl europäischer und außereuropäischer Partnerhochschulen garantiert die Internationalisierung von Studium und Forschung. Innerhalb der Hochschule wird gesellschaftliche Vielfalt gelebt und gestaltet. In Kooperation mit lokalen und internationalen Partnern durchgeführte Projekte loten Chancen und Risiken von Digitalisierung und anderen Herausforderungen der modernen Gesellschaft aus und entwerfen Konzepte und Visionen für zukünftiges Lehren und Lernen.
Alle Mitglieder der Hochschule arbeiten aktiv und teamorientiert an der kontinuierlichen Weiterentwicklung von transparenten Abläufen und Entscheidungswegen mit. Die Zusammenarbeit von Lehrenden, Forschenden, Studierenden und Verwaltungsmitarbeitenden ist durch Respekt gegenüber den jeweiligen Aufgaben und Rollen geprägt.
Alle Mitglieder der Hochschule arbeiten aktiv und teamorientiert an der kontinuierlichen Weiterentwicklung von transparenten Abläufen und Entscheidungswegen mit. Die Zusammenarbeit von Lehrenden, Forschenden, Studierenden und Verwaltungsmitarbeitenden ist durch Respekt gegenüber den jeweiligen Aufgaben und Rollen geprägt.
Die Hochschule konzipiert Studium, Weiterbildung und Arbeitsverhältnisse so, dass sie den Erfordernissen gerecht werden, die aus den unterschiedlichen biografischen Konstellationen erwachsen. Die Hochschule sieht sich in der Pflicht zur steten Weiterentwicklung von Angeboten zur Vereinbarkeit von Studium und Berufstätigkeit mit persönlicher und familiärer Verantwortung.
Die Hochschule konzipiert Studium, Weiterbildung und Arbeitsverhältnisse so, dass sie den Erfordernissen gerecht werden, die aus den unterschiedlichen biografischen Konstellationen erwachsen. Die Hochschule sieht sich in der Pflicht zur steten Weiterentwicklung von Angeboten zur Vereinbarkeit von Studium und Berufstätigkeit mit persönlicher und familiärer Verantwortung.
Kooperationen und Austausch
Wir sind mit den anderen Hochschulen am Standort Karlsruhe eng vernetzt. Die gemeinsamen Strukturen umfassen die Karlsruher School of Education, gemeinsame Beratungskonzepte, Forschungsprojekte und Promotionskollegs sowie einen Masterstudiengang für das Lehramt an beruflichen Schulen.
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mehr erfahrenDie Karlsruhe School of Education (KSE)
Die KSE ist eine hochschulübergreifende wissenschaftliche Einrichtung gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). In der KSE wird die Lehrkräftebildung durch die Verzahnung der Stärken der beiden Hochschulen professionsbezogen in den Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften sowie schulpraktischen Studien gestärkt und weiterentwickelt.
Das große europäische Mobilitätsprogramm “Erasmus+” fördert den Austausch von Studierenden, Lehrenden sowie von anderem Hochschulpersonal zwischen Europäischen Hochschulen sowie einigen weiteren Partnerländern. Auch außerhalb des Erasmus+ Programms kooperieren wir mit Universitäten und Hochschulen auf der ganzen Welt.
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mehr erfahrenInternationalisierung
Internationalisierung findet an unserer Hochschule in vielen Bereichen des Hochschullebens statt, neben Studierenden, Lehre und Forschung auch innerhalb der Verwaltung. Dafür bieten wir eine ganze Reihe von Möglichkeiten für “incomings” und “outgoings” an. Zentrale Anlaufstelle hierfür ist grundsätzlich unser International Office.
Campus
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Campus und Angebote kennenlernenOrt der Hochschulgemeinschaft
Der Campus ist der Ort, an dem Studium, Forschung, Kultur und die Hochschulgemeinschaft zusammenkommen, nahe beieinander und doch in großzügigen Räumlichkeiten. Die Nähe zur Innenstadt, zum Schlossgarten und zu den anderen Hochschulen in Karlsruhe macht unseren Standort ganz besonders attraktiv. Zahlreiche Angebote stärken die Gemeinschaft und das Zusammenleben.
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mehr erfahrenÖkologischer Lehr-Lern-Garten
Hier lernen Studierende auf der Basis eigener Erfahrung die Grundlagen und Prinzipien des „garden-based learning“. Im Verlauf eines Gartenjahres erfahren sie, wie man nachhaltig gärtnert, Biotope anlegt und pflegt und wie Schulgärten gestaltet, organisiert und in den Unterricht sinnvoll integriert werden können. Der Garten ist für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich.
Kurze Geschichte der Hochschule
200 Jahre Tradition
Die Wurzeln unserer Hochschule reichen zurück bis zu einem Schulseminar, dessen Gründung sich im 18. Jahrhundert nachweisen lässt (erste Ordnungen ab 1757, Schulseminar 1768). Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte sich die Lehrerbildung in Karlsruhe Stück für Stück weiter: Institutionen wurden umgebaut, organisatorisch neu geordnet und räumlich verlegt. Die Einrichtung überstand Kriegszerstörungen, insbesondere 1944, und durchlief nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere Reformphasen und Namensänderungen.
1962 erfolgte die formale Gründung der heutigen Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Seither erweitern wir kontinuierlich unser Studienangebot und die Forschungsbefugnisse. Wichtige Meilensteine umfassen die Einführung moderner Studiengänge wie Europalehramt und mehrsprachige Masterprogramme sowie die Erlangung von Promotions- und Habilitationsrecht.
Heute setzen wir in Lehre und Forschung Akzente bei demokratischer Bildung, inklusiver Pädagogik, digitalen Bildungsprozessen, Bildungsforschung und MINT-Fächern mit Blick auf Nachhaltigkeit (BNE). Seit 2020 sind wir systemakkreditiert.
Aktualisiert am 19. August 2026 von Kordula Manegold